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Ein Geschäftsmodell finden – Meta Metalernen

Weil es auf dieser Seite ja darum geht das Lernen zu lernen, werde ich, wie angekündigt auch mein persönliches Lernen an diesem Projekt dokumentieren.

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Auch wenn es nicht meine oberste Priorität ist, möchte ich mit der Seite genug Geld verdienen, damit ich ohne zu zögern Konfrenzen oder Experten in diesem Thema besuchen kann und auf diesen Weg auch langfristig Mehrwert für euch schaffen kann.

Ich denke, dass das Thema Lernen zwar viele interessieren wird, aber wahrscheinlich nicht genug um die Seite alleine mit Werbung profitabel zu machen. Werbung würde zusätzlich das Vertrauen der Besucher in die Inhalte schwächen.

Bleiben also als Alternative erst mal Bezahl-Inhalte und ich denke, dass man hier für gute Inhalte auch gutes Geld bekommen kann. Wir werden also versuchen ein Freemium-Modell zu entwickeln. Das heißt: Grundfunktionen sind kostenlos (Und sorgen für Reputation und Reichweite), aber bestimmte Kurse werden dann kostenpflichtig.

Dazu prüfe ich zur Zeit mehrere Möglichkeiten.

  1. Video-Kurse verkaufen
    • Vorteile: Einfach, lässt sich über Adwords verkaufen, bis zur Marktsättigung stetiger Geldfluss
    • Nachteil: Keine Community, wenig Kundenbindung, Keine Interaktion -> Livestream, Contentklau
  2. Membership Site (Abo)
    • Vorteile: Community, Kundenbindung, stetiger Geldfluss
    • Nachteil: Man muss sich immer was neues einfallen lassen, stetiger Kundenservice
  3. Micro-Community (Kurs mit Starttermin und fester Laufzeit)
    • Vorteile: Kurs findet in einem festen Zeitraum statt, besser für Buzz, guter Kundenservice durch Livestream, Forum, Beratung überschaubar, kleine Gruppe
    • Nachteil: Geld kommt nur 2-4 mal im Jahr rein

Im Moment schwanke ich zwischen 1 und 3. Für die Videokurse spricht, dass ich diese immer anbieten könnte. Allerdings müsste ich einen geringeren Preis verlangen und könnte keinen beständigen Service anbieten. Die Micro-Community spricht mich persönlich stärker an, weil ich dabei auch mal mehrere Monate in die Recherche von einem Thema stecken könnte um es dann zu verkaufen.

Wahrscheinlich werde ich beim ersten M eine Mischung anbieten, weil ich für den ersten Kurs bereits die Recherche hinter mir habe. Der Kurs würde dann als eine Standardversion, also ohne Service kaufen und als Premium Version angeboten in der man zusätzlich ein Forum, Livestreams und Telefonberatung bekommen würde. Die Videos wären aber in beiden Fällen die selben.

Ich denke das ist dann auch ein guter Test um heraus zu finden, welche Option beliebter ist.

Dieser Artikel hat 2 Kommentare

  1. philipp says:

    Meiner Meinung nach, kann jeder auch mit kostenlosen Service (was kaum einer glaubt, für gute Infos zahlen / spenden sehr viele Leute gerne freiwillig etwas) Geld verdienen nur halt eben nicht wie die ganzen “Printmedien”, die mehr oder weniger “leicht Umgeschriebenes” als eigene Werke verkaufen wollen und sich immer mehr wundern warum keiner mehr für ihren Print- und neuerdings Online-Müll zahlen will. Manche Verlage versuchen ihre Umsätze aktuell ja auch mit Gesetzgeberhilfe zu erzwingen statt neue Wege zu suchen. Hatte selbst zeitweise hunderte Blogs per RSS abonnieren mittlerweile sind es nur noch 20 und meine Liste wird jede Woche bereinigt. Warum? Weil die meisten News von einer Hand voll Quellen kommen und tausendfach in leicht abgeänderter Form veröffentlicht werden.

    • Alex Boerger says:

      eigentlich ein netter Kommentar, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es sich hier um sehr guten Spam handelt. Bei meiner Recherche habe ich festgestellt, dass genau dieser Kommentar mehrfach im Internet gepostet wurde, weshalb ich den Link entfernt habe.

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